Eine Komödie altgriechisch κωμῳδία [kōmō{i}día] von κῶμος [kṓmos] Fest zu Ehren des Dionysos und ᾠδή [ō{i}dế]: eigentlich „singender Umzug“, meist übersetzt als „Lustspiel“, obwohl seit August Wilhelm Schlegel oft ein Unterschied gemacht wird ist ein Drama mit erheiterndem Handlungsablauf, das in der Regel glücklich endet. Die unterhaltsame Grundstimmung entsteht durch eine übertriebene Darstellung menschlicher Schwächen, die neben der Belustigung des Publikums auch kritische Zwecke haben kann.

Die Zuschauer fühlen sich zu den Figuren auf der Bühne entweder hingezogen, weil sie sich in ihnen wiedererkennen, oder aber sie blicken auf sie herab und verlachen sie, weil sie Schwächen haben, die es zu vermeiden gilt, oder weil sie einer niederen Gesellschaftsschicht angehören. Schwankt diese Haltung gegenüber den komischen Figuren, spricht man von einer Tragikomödie.

Das Charakteristikum des Heiteren wurde oft in den Vordergrund gerückt, um den Sachverhalt abzuschwächen, dass die Komödie die „schlechteren Menschen“ Aristoteles auf die Bühne bringen sollte, seit der

( Textquelle: Wikipedia)

Das Loch in der Schwarte von Mikael Niemi

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Populärmusik aus Vittula von Mikael Niemi

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