Wächter mittelhochdeutsch: wahtäre, althochdeutsch: wahtari ist die ursprüngliche Berufsbezeichnung eines Bewachenden. Als Bewachung wird dabei hauptsächlich die Sicherung eines Objektes verstanden.

Tätigkeit

Ausübende der Wächter-Berufe bewachen als Wachhabende Wachmänner, Wachtposten, Wärter, Behüter oder Wachtmeister ein Revier Beispiel: die Polizeiwache, ein Objekt oder eine Person – in der Regel zu einer Zeit, in der andere nicht mehr oder noch nicht wach und wachsam sind. Den ursprünglichen Wächterberuf Nachtwächter gibt es vermutlich, seitdem es die ersten größeren Städte im Mittelalter gab. Die Aufgabe der Nachtwache war es, nachts durch die Straßen und Gassen der Stadt zu gehen und für Ruhe und Ordnung zu sorgen. Er warnte die schlafenden Bürger vor Feuern, Feinden und Dieben.

Allein oder auch von Wachhunden begleitet, hielten und halten Wächter daher Nacht- wache Wachdienst-Verrichtende z. B. in der Armee, an Pforten usw., bewachten hierbei also Gebäude Wachleute, Objektschutz in einem Sicherheitsdienst oder Personen Wachtmeister

( Textquelle: Wikipedia)

Wächter des Tages von Sergej Lukianenko

Titelbild zum Buch: Wächter des TagesBuchtitel Wächter des Tages vom Autor Sergej Lukianenko im Heyne Verlag Verlag erschienen. Weiterlesen

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Wächter der Nacht von Sergej Lukianenko

Titelbild zum Buch: Wächter der NachtBuchtitel Wächter der Nacht vom Autor Sergej Lukianenko im Heyne Verlag erschienen. Weiterlesen

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